KAICIID beim 11. Globalen Forum der UNAOC: Die Wirksamkeit des interreligiösen Dialogs durch jahrzehntelange Praxis bekräftigen
Das 11. Globale Forum der Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen (UNAOC) wurde vom 14. bis 15. Dezember 2025 vom Königreich Saudi-Arabien, einem Gründungsmitgliedstaat von KAICIID, in Riad ausgerichtet. Es markiert zwei Jahrzehnte wirkungsvollen Dialogs.
Ein Jahrzehnt des Dialogs – zehn Jahre voller Wirkung und Wandel
Vor zehn Jahren startete das internationale KAICIID Fellows-Programm mit einem simplen Ziel: lokale Führungs- und Lehrkräfte mit unterschiedlichem religiösem und kulturellem Hintergrund zu schulen und zu befähigen, den Dialog in ihren Gemeinschaften zu nutzen und zu fördern, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern, die Zusammenarbeit zu erleichtern und letztendlich als Kraft für den Frieden zu wirken. Heute feiern wir ein Jahrzehnt des Wandels – von Individuen, Gemeinschaften und interreligiösen und interkulturellen Perspektiven.
Aus Argentinien in die Welt: Der Weg einer Frau zum interreligiösen Dialog
Zehn Jahre nach der Gründung von KAICIID bietet dieses Jubiläum Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie wir mit Menschen in Dialog treten, die eine andere Weltanschauung vertreten.
Kultur des Friedens in Lateinamerika und der Karibik fördern: KAICIID ist Mitveranstalter eines regionalen Dialogs in Costa Rica
Vor dem Hintergrund zunehmender Polarisierung und religiös motivierter Diskriminierung brachte die Lateinamerikanische und Karibische Konferenz zur Förderung einer Kultur des Friedens durch interreligiösen Dialog und Bildung an der Universität für Frieden (UPEACE) in Costa Rica 23 führende Persönlichkeiten aus Politik, Bildung, Religion, Wissenschaft und indigenen Gemeinschaften aus ganz Lateinamerika und der Karibik zusammen, um die Rolle des interreligiösen Dialogs und der Bildung als Säulen des sozialen Zusammenhalts und des nachhaltigen Friedens zu bekräftigen.
75 Jahre Europäische Menschenrechtskonvention: Menschenrechte durch Dialog bewahren
Stellen Sie sich Europa ohne die Europäische Menschenrechtskonvention vor. Kein Gerichtshof in Straßburg, der zwischen Menschen und Staaten steht. Keine Gesetze, die Missbrauch, willkürliche Inhaftierungen oder die Verletzung der Würde ahnden. Kein Schutzschild für die fragilen Fäden, die Gemeinschaften zusammenhalten.
Vom Trauma zur Transformation: Wie ein Mann durch Dialog zu Glauben, Heilung und Liebe fand
„Gemeinschaften leiden nicht nur unter den Auswirkungen der Wut gebrochener Männer, sondern auch unter den zu wenigen Stimmen geheilter Männer“ – Krish