Interreligiöse Ansätze für ein friedliches Zusammenleben stehen im Mittelpunkt einer UN-Veranstaltung in New York
Angesichts der weltweit zunehmenden Diskriminierung, Hassrede und identitätsbasierten Gewalt trafen sich Diplomatinnen und Diplomaten, UN-Beamte, religiöse Führerinnen und Führer sowie Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft in New York, um darüber nachzudenken, wie der auf Menschenrechten basierende interreligiöse Dialog das friedliche Zusammenleben stärken und Gewalt verhindern kann.